Die Prüfung beginnt - wie üblich - mit der Warterei auf den ersten Einsatz. Das erste Fach ist die Schweißfährte.Die Fährte ist 400 m lang und wurde am Vortag gelegt (Übernachtfährte).
Cash ist in dieser Prüfungsgruppe als zweiter von drei Hunden an der Reihe.
Nach erfolgreicher Schweißarbeit wird der Bruch für den Hund und die Hundeführerin vom Richterobmann übergeben.
Der Bruch für den Hund muss natürlich an die Halsung.
Für den kleinen Hund (es waren sonst nur noch größere Rassen zur Prüfung angetreten) ist der Bruch natürlich etwas überdimensioniert, aber wohl verdient.
Am Wasser wird auch die Schussfestigkeit geprüft. Cash muss eine Ente suchen und apportieren. Während der Hund im Wasser schwimmt, wird auf das Wasser geschossen. Die Schussabgabe übernimmt ein Richter (Harald Lützner).
Ente gefunden, vom Schuss völlig unbeeindruckt wird sie apportiert ...
... und korrekt abgeliefert.
Auf dem Feld wird eine Haarwildschleppe (Kaninchen) mit ca. 300 m Länge gezogen. Cash wird am Anfang der Schleppe angesetzt.
Er nimmt die Spur an.
Jetzt gehts los, die Ablaufleine wird den Hund gleich freigeben.
Kaninchen gefunden und sofort mit hoher Geschwindigkeit zurück zur Führerin.
Vorschriftsmäßiges Abliefern hat er gelernt.
Um es dem Hund etwas einfacher zu machen, wurde von der Führerin natürlich ein kleineres Kaninchen gewählt.
Das sind die Teilnehmer der Prüfung mit Richtern und Helfern. Lediglich drei Hunde haben die volle Prüfung absolviert (Cash, der Wachtel rechts neben Cash und der Kurzhaarrüde rechts), alle anderen nur den Waldteil (Schweiß und Gehorsam).